April 2011 Archiv
Remington d’3156: Lidl Angebote der Woche Prospekt – Remington Haartrockner D3156
Lidle Angebote der Woche sind immer heiß begehrt. So auch das aktuelle Lidl Angebot – der Remington d3156 Haarfön, ab dem 7. April 2011. Es handelt sich um einen Marken Haartrockner des Herstellers Remington und das zu einem radikal reduzierten Preis. Laut Lidl Prospekt Werbung handelt es sich bei dem Angebot um eine Preisreduzierung von 43% im Vergleich zum UVP des Herstellers (22.99 Euro). Der Remington Haartrockner D3156 kostet bei LIDL gerade mal 12,99 Euro.
Der Remington-Fön wird als „leistungsstarker, kompakter 2000-Watt Haartrockner“ beschrieben. Klappbar ist er allerdings nicht. D.h. er ist zwar kompakt aber kein Klapp-Reisefön. Der Haartrockner besitzt drei Heiz- und zwei Gebläse-Stufen, eine Abkühlstufe und die obligatorische, aber durchaus praktische Aufhängeöse. Das Lufteinlassgitter ist abnehmbar und leicht zu reinigen. Im Produktumfang bei Lidl ist auch noch eine extra Stylingdüse enthalten.
Weitere Liddle Angebote im Online-Angebot bei www.lidl.de
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Als Friseur-Unternehmer sicher durch die Krise
Die Zeiten, in denen Frauen mehrmals wöchentlich zum Friseur gegangen sind, sind lange vorbei. Die Finanzkrise spielte gerade kleinen oder mittelständischen Unternehmen übel mit. Kosmetik-Betreiber, Friseur-Unternehmer oder Beauty-Salons – alle spürten die Auswirkungen. Kunden blieben aus, das teure Zusatzpflegeprodukt wurde nicht mehr gekauft und auch bei der Wahl des Stylings wurde die zahlende Kundschaft plötzlich knauserig.
Während Verkäufer mit ihren Preisen nahezu bis an den Einkaufspreis herunter gingen, um überhaupt noch Umsätze zu machen, senkte der Friseur teilweise seine Dienstleistungspreise. Doch ist ein gnadenloser Preiskampf wirklich die richtige Strategie?
Das Schlüsselwort für jeden Friseur-Unternehmer heißt erfolgreiches Krisen-Management. Die Krise ist zwar im Abklingen, jedoch werden ihre Auswirkungen auch noch weiterhin zu spüren sein. Daher ist es essenziell für jeden Unternehmer, seinen Betrieb zu analysieren und einen Plan aufzustellen, um erfolgreich die Krise zu bewältigen.
Wie oben erwähnt, ist es wenig sinnvoll, sich als Friseur auf einen Preiskampf einzulassen, denn dieser wird meistens auf der Dienstleistungsebene ausgetragen. Geht man mit dem Preis für das Färben runter, muss man irgendwann notgedrungen auf billigere und schlechtere Farbe zurückgreifen. Jeder Friseur-Unternehmer wird sich das Dilemma ausmalen können, wenn langjährige Kunden erbost zur Konkurrenz wechseln, weil die Farbe nur zwei Haarwäschen gehalten hat. Ein fester Kundenstamm ist für jeden Betrieb überlebenswichtig. Dieser sollte auch während der Krise so behandelt werden, als gäbe es keinerlei Probleme. Gute Qualität hat ihren Preis. Es ist daher ratsam, als Friseur die Angebotspalette zu reduzieren, eventuell weniger Nebenprodukte anzubieten und sich auf das Hauptgeschäft zu beschränken, um Zeit, Material und Einkaufskosten zu sparen.
Ein Beraten und gezieltes Eingehen auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden gehört ebenfalls zu einem erfolgreiches Krisen-Management. Der Kunde sollte das bekommen, was er verlangt, ohne Extras drum herum. „Back to the roots“ heißt auch hier die Devise.
Ein Abwerben von der Konkurrenz ist nicht gerade die feine Art, wird aber für ein erfolgreiches Krisen-Management unerlässlich. Zufriedene Kunden empfehlen einen Betrieb weiter. Hier sollte unbedingt angeknüpft werden. Eventuell manövriert sich ein Konkurrent weniger gut durch die Krise – dies ist die Gelegenheit, neue Kundschaft zu gewinnen, um so die eigenen Gewinne zu erweitern.
Achtung Friseur-Unternehmer – Problematische Ausgabeposten!
Viele Kleinbetriebe unterschätzen die Problematik eventueller Auftragsflauten! Beispielsweise ein Friseur-Unternehmer, der nicht darauf vorbereitet ist, einen Rückgang der Auftragslage finanziell aufzufangen, kann schnell in eine für ihn gefährlich werdende Geschäfts-Situation manövriert werden.
Es ist anzuraten, auch in Kleinbetrieben eine objektive Buchhaltung zu führen und sich die Zahlen regelmässig anzuschauen! Kosten, die zwar nicht dauernd anfallen – so zum Beispiel Steuern – sollten unbedingt mit eingerechnet werden, denn sonst kann die Überraschung gross werden! Hier gilt ausserdem: Steuererklärungen nicht zum letztmöglichen Termin abzugeben, denn so wird frühzeitig klar, was dem Fiskus geschuldet ist.
Zu den oft belastenden Salonbesitzer-Kosten gehören gleichermassen die Überstunden von Angestellten. Wird diese Überzeit nicht periodisch abgeglichen oder zumindest in der Finanzplanung vorgemerkt, so ist es gut möglich, dass die Zahlungen ausgerechnet in einem finanziellen Tiefgang fällig werden und so den Friseur-Unternehmer dann unnötig belasten. Auch hier gilt es, Rücklagen zu sichern.
Kredite bzw. deren Tilgung sind auch immer wieder für böse Überraschungen gut! Hier gilt es ebenfalls, Rücklagen zu tätigen, damit in Krisensituationen Probleme mit Lieferanten oder Kreditgebern umgangen werden können. Es ist ratsam, Zulieferer-Rechnungen nicht verfallen zu lassen und die Rückzahlung von Darlehen fest einzuplanen. Wie in allen Fällen, gilt es auch hier, frühzeitig vorzusorgen, um Betreibungen und Pfändungen vorzubeugen!
Die Salonbesitzer-Kosten, die oft nicht beachtet oder zumindest nicht bewusst und kontrolliert vermerkt werden, sind die Privat-Entnahmen! Selbstverständlich darf der Besitzer eben mal etwas aus der Kasse nehmen und einkaufen gehen, schliesslich gehört ihm ja alles. Problematisch wird es nur, wenn diese vermutlich regelmässigen Geldabhebungen nicht in der Buchhaltung erscheinen und somit nicht einer periodischen Kontrolle unterliegen. So wird es böse enden, sollte in einer Krisensituation plötzlich kein Geld mehr da sein, um Forderungen Dritter nachzukommen. Ratsam ist auch in diesem Fall, solche Ausgaben zu planen! Eine Lösung kann die Auszahlung eines regelmässigen Gehaltes sein und auch die Führung einer kleinen Kasse, die dann kontrolliert in die Buchhaltung einfliesst.
Hat man diese problematischen Ausgabeposten im Griff und ist sich darüber bewusst, so kann geplant werden und unschöne Krisensituationen müssen gar nicht erst entstehen!
Produküberblick Franck Provost Expert Shampoos
Haare waschen mit Produkten vom Friseur wird möglich, nämlich mit der Serie der Franck Provost Expert Shampoo. Franck Provost ist einer der führenden Haar-Stylist der Stars und hat daher jede Menge Erfahrung mit der richtigen Haarpflege. Nun hat Franck Provost auch eine eigene Shampoo Serie für Zuhause entwickelt, die salonschönes Haar verspricht. So oder so ähnlich ist in etwa die Werbebotschaft, die seit geraumer Zeit im TV und Orint vermittelt wird.
Bei den Produkten der Serie findet man für jeden Haar-Typ das richtige Haarshampoo:
Wer strapaziertes und brüchiges Haar besitzt, ist mit dem „Repair Expert“ gut beraten. Durch das enthaltene Aufbau-Ceramid wird die Haarfaser repariert und bringt Geschmeidigkeit und Glanz ins Haar. Es versiegelt die Risse im Haar und schützt vor neuen Beanspruchungen.
Bei trockenem und rauem Haar empfiehlt sich „Nutrition Expert“ – Haarshampoo. Es versorgt das Haar mit Nährstoffen und macht es wieder geschmeidig. Durch die darin enthaltene Shea-Nuss-Butter wird das Haar intensiv gepflegt.
Auch für glanzloses Haar gibt es Abhilfe. Mit der „Shine Expert“ – Serie. Durch das Vitamin B3 und der Mangobutter schützt und glättet es die Faser, damit das Haar wieder strahlen kann. Zudem hilft es, den Säureschutzmantel neu herzustellen, um das Haar wieder zu nähren.
Bei coloriertem Haar schützt das „Color Expert“ – Shampoo. Auch Strähnchen behalten mit dieser Serie ihren Farbglanz. Es enthält Extrakte aus der Acai-Beere, die den Farbglanz erhält.
Zu jedem dieser Franck Provost Expert Shampoo – Reihe gibt es natürlich auch die passende Spülung dazu, um das Haar perfekt zu pflegen.
Bei der Anwendung dieser Produkte ist es wie mit jedem anderen Haarprodukt auch: Haar waschen, Produkt sanft einmassieren und danach gründlich ausspülen.
Die Produkte der Marke „Franck Provost“ gehören neben den Produkten der auf dem deutschen Markt vertriebenen Marken L’Oréal PARIS, Garnier und Maybelline-Jade zur Division Consumer Products innerhalb des Konzerns L’Oreal.
Laut Pressebericht vom 16. März 2011 konnte Loreal das Umsatzwachstum um 2,3% innerhalb Ihres Unternehmensberichtes insbesondere auch auf den „Ausbau der Präsenz der Marken des Bereichs Consumer Products (L’Oréal Paris, Maybelline-Jade, Garnier, Franck Provost) sowie die Erschließung neuer Segmente“ zurückführen, diese „waren (..) wichtige Pfeiler des Erfolges.“
Franck Provost französischer TV-Spot:
deutscher TV-Spot Franck Provost Produkte:
Interview mit Franck Provost: